SARS
Vermutet wird ein Virus als Ursache für das Schwere Akute Atemnotsyndrom- Schweres
Akutes Respiratorisches Syndrom (SARS)
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprach in den vergangenen Tagen von
mindestens 170 Infektions- und 4 Todesfaellen durch (SARS) weltweit. Sie sieht
eine weltweite Bedrohung.
Der intensive internationale Reiseverkehr erhöhe das Risiko, dass sich die
Lungenentzündung schnell in anderen Regionen ausbreitet, schreibt die WHO. Zudem
sei über den klinischen Verlauf und das epidemiologische Verhalten der Krankheit
noch wenig bekannt. Die nationalen Gesundheitsbehörden müssten Verdachtsfaelle
deshalb verschaerft prüfen. Eine Einschraenkung des Reiseverkehrs wäre der WHO
nach aber noch nicht gerechtfertigt.
Die Krankheit beginnt aehnlich wie eine Grippe mit dem plötzlichen Eintreten
von hohem Fieber und Muskelschmerzen. Hinzu kaemen bei SARS noch Husten, Halsschmerzen
und Kurzatmigkeit. Es könne sich eine Lungenentzündung entwickeln. Menschen,
die sich in den vergangenen Wochen in China, Hongkong, Hanoi, Singapur oder
Taiwan aufgehalten haben, sollten bei entsprechenden Symptomen zum Arzt gehen.
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