Vogelgrippe in der Türkei
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Die Vogelgrippe (Geflügelpest, Influenza A/(H5N1), Avian Flu, Highly Pathogenic Avian Influenza HPAI, Birdflu) ist eine hochgradig ansteckende Viruskrankheit, an der Vögel, insbesondere Hühner und Wasservögel erkranken. Das Influenza-Virus ist stark artengebunden, hat aber vereinzelt auch Menschen infiziert, die engen Kontakt mit erkrankten Tieren hatten.
Die Krankheitsfaelle in der Türkei haben sich nach Westen ausgedehnt. Die Vogelgrippe hat auch Istanbul erreicht. Die Behörden haben mitgeteilt, dass das Virus in 13 Staedten und 24 Gebieten festgestellt wurde.
Die Menschen werden nur dann infiziert, wenn sie ungeschützt (Schutzkleidung, Atemmaske) mit dem Tier oder Ausscheidungen in Berührung kommen. Es besteht die Gefahr einer weltweiten Ausbreitung nur dann, wenn das Virus von Mensch zu Mensch leicht übertragbar wird.
Die Erkrankung beginnt rund zwei bis fünf Tage nach der Ansteckung und verlaeuft
aehnlich einer Grippe mit schwerem Fieber, Kopf, hals- und Gelenkschmerzen,
Husten, Lungenentzündung, Übelkeit, Durchfall und Magenschmerzen.
Weitere Informationen und Vorbeugungsmassnahmen sind auf folgenden Web-Seiten erhaeltlich:
Deutsche Botschaft Ankara, Auswaertiges Amt, Robert Koch Institut.

